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Blütenpollen

Blütenpollen sind die feinen Staubkörner, die Pflanzen im Rahmen ihrer Fortpflanzung produzieren. Sie werden von den Blüten gebildet, um durch Wind oder bestäubende Insekten wie Bienen weitergetragen zu werden. Gerade die Honigbiene spielt eine zentrale Rolle: Beim Sammeln von Nektar bleibt Pollen an ihrem Körper haften, den sie mit Nektar und Enzymen zu kleinen Körnchen formt und zurück in den Bienenstock trägt.

Traditionell wurden Blütenpollen bereits in vielen Kulturen geschätzt. Schon in der Antike sammelten Menschen den Pollen direkt aus Bienenstöcken und nutzten ihn als Ergänzung zur täglichen Nahrung. Besonders in der Imkerei gilt er bis heute als wertvolles Nebenprodukt des Honigs.

Die moderne Herstellung von Blütenpollen für die Ernährung erfolgt mit besonderer Rücksicht auf Bienen und Umwelt. In biologisch-nachhaltiger Imkerei werden spezielle Vorrichtungen am Eingang der Bienenstöcke angebracht, durch die ein Teil des Pollens beim Einflug der Bienen gesammelt wird, ohne die Tiere zu schädigen. Anschließend wird der Pollen schonend getrocknet, sodass seine natürlichen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Blütenpollen zeichnen sich durch ihre Vielfalt aus: Sie enthalten natürlich vorkommende Proteine, Aminosäuren, Ballaststoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Die genaue Zusammensetzung variiert je nach Pflanzenart und Region, was Blütenpollen zu einem besonders facettenreichen Naturprodukt macht.

Im Geschmack sind Blütenpollen leicht süßlich, blumig und manchmal auch herb. Je nach Blütenquelle reichen die Aromen von mild-nussig bis kräftig-würzig.

Fazit: Blütenpollen vereinen die natürliche Vielfalt unterschiedlichster Pflanzen in kleinen, bunten Körnchen. Durch ihre traditionelle Nutzung, nachhaltige Gewinnung und ihren feinen Geschmack sind sie eine besondere Bereicherung in einer bewusst-natürlichen Ernährung.

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