Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung schreibt auf ihrer Internetseite ernaehrungsvorsorge.de:
Einen persönlichen Vorrat an Lebensmitteln anzulegen, dafür gibt es auch in der heutigen Zeit trotz eines im Regelfall sehr zuverlässig funktionierenden Verteilersystems für Lebensmittel gute Gründe. Einerseits vermittelt ein privater Vorrat persönliche Versorgungssicherheit in Krisenzeiten – dies können schon ein längerer Stromausfall oder das witterungsbedingte Abgeschnittensein von der Lebensmittelversorgung durch Hochwasser oder Schnee sein.
Wie realistisch sind aber derartige Notlagen in der heutigen Zeit?
- am 03. Januar 2026 wurde ein Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin-Lichterfelde verübt. In der Folge blieben rund 45.000 Haushalte (inkl. Firmen, Altenheimen, Kliniken, Feuerwehren etc.) über mehrere Tage (bis zum 07. Januar 2026) ohne Strom.
- am 05. Februar 2026 kam es – scheinbar aufgrund eines Schaltfehlers – zu einem kurzen Stromausfall in Stuttgart, der hauptsächlich das Internet, Ampeln und Stadtbahnen betroffen hatte.
- aufgrund von schweren Schneefällen kam es durch umgestürzte Bäume zu Schäden an Stromleitungen Ende Januar / Anfang Februar 2026, wodurch über 200.000 Haushalte in Bayern, Sachsen und anderen Bundesländern ohne Strom blieben.
Allein zu Beginn des Jahres 2026 kam es zu Extremwetterlagen, Stromausfällen und terroristischen Anschlägen in Deutschland.
In Berlin mussten viele Haushalte evakuiert werden und ohne Strom funktionieren weder Öfen noch Heizungen. Viele Menschen wurden von diesen Ausfällen überrascht und standen ratlos da. Viele in der Folge auch hungernd und frierend.
Es ist deshalb nicht von der Hand zu weisen, sich zumindest notfallmäßig zu versorgen und vorzubereiten.
Legt man die Empfehlungen des offiziellen Vorratskalkulator des Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zugrunde und nimmt einen Stromausfall wie in Berlin an (5 Tage kein Strom, Haushalt mit 3 Personen), ergeben sich folgende Mengen, die man bevorraten sollte:
- 5 kg Getreideprodukte, Brot, Kartoffeln
- 6 kg Gemüse und Pilze
- 4 kg Obst
- 30 Liter Getränke
- 4 kg Milch und Milcherzeugnisse
- 2 kg Eier, Fleisch, Wurst und Fisch
- 500 Gramm Fette und Öle
Aber Prepper und Menschen, die sich auf mögliche Krisen vorbereiten, sind merkwürdig!
Prepper (vom englischen „to be prepared“ = vorbereitet sein) bedeutet nichts anderes, als sich Gedanken um mögliche Krisensituationen oder Notfälle zu machen und nicht blank dazustehen, wenn ein solcher Fall eintritt.
Natürlich gibt es sinnvolle Vorsorgemaßnahmen und extreme Auswüchse. Viele Menschen in Berlin hätten sich eine sinnvolle Vorsorge (aber auch eine schnelle, unkomplizierte und sinnvolle Hilfe durch Politik und Hilfsorganisationen) gewünscht und legen sich keine Vorräte für die nächsten zehn Jahre an. Aber Vorräte für die nächsten zehn+ Tage sind sicherlich sinnvoll.
Die Vorstellung, dass nur merkwürdige Menschen zu kritischem Denken fähig sind, für Krisensituationen planen und sich vorbereiten, ist weit hergeholt. Außerdem ist eine sinnvolle Risikoanalyse und Folgenabschätzung Teil jedes Businessplans, jedes korrekt durchgeführten Projektes und wichtiger Teil der Planung von Infrastruktur, Krisen-Interventions-Teams, Polizei, Feuerwehr und THW.
Wer Vorbereitung und Vorsorge als „merkwürdig“ bezeichnet, sollte noch einmal überlegen, was passiert, wenn sich niemand vorbereiten würde. Wer sich allein schon einmal beim Nachbarn Zutaten für ein Gericht leihen musste, am Wochenende keine Windeln mehr für das Baby hatte oder wem unerwartet das Toilettenpapier ausgegangen ist, merkt schnell, dass Vorbereitung nichts außergewöhnliches, sondern etwas höchst normales – und wichtiges – ist.
Bio-Getränkepulver als sinnvolle Krisennahrung
Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Notbevorratung anzuschaffen, aber weder viele Lebensmittel herumliegen haben möchte, noch darauf angewiesen sein möchte, in einer Krisensituation doch noch kochen zu können, für den gibt es eine logische Option:
Bio-Getränkepulver von Platinum
Wer auf geringem Raum vollwertige Mahlzeiten lagern möchte, die sich mit minimalem Einsatz zubereiten lassen, findet hier eine gesunde Lösung. Die Vorteile sind offensichtlich:
- die Dosen mit pflanzlichem Getränkepulver halten sich lange
- sie liefern wertvolle Nährstoffe, Ballaststoffe, Proteine, Fette, Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Faserstoffe, Spurenelemente und mehr
- sie lassen sich in wenigen Sekunden zubereiten: Glas, Wasser, Löffel. Einrühren, trinken, fertig.
- verschiedene Geschmacksrichtungen sind vorhanden
- die Getränkepulver machen satt (insbesondere Hippokrates Power) und bieten ein umfangreiches Nährstoffprofil
- sie sind erschwinglich und können gut gelagert werden
Für eine einfache und möglichst gesunde Notfallbevorratung sind die Bio-Getränkepulver sehr gut geeignet.
Idealerweise konsumiert man sie aber sowieso täglich, z. B. im Roh.Bio.Genial Paket oder mit dem LifeSpan Program und nutzt somit die vielen Vorteile jeden Tag aus.
Und hat noch ein oder zwei Dosen zusätzlich als Vorrat, falls mal etwas schief gehen sollte.
Ein paar Beispiele der Platinum Drinks sind:
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Hippokrates Power
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Füllmenge: 1.065 Gramm
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LOVE Dark Berry
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Eine sinnvolle Notfallvorsorge kann im Bereich Ernährung so einfach und so gut sein.
Und wer Platinum Produkte unverbindlich testen möchte, findet auf der Übersichtskarte mit den Beratern den am nähesten gelegenen Markenpartner.
Neukunden können nach einem 50€ Gutschein fragen, der auf die erste Bestellung angerechnet werden kann. Die Gutscheincodes gibt es beim jeweiligen Berater.